Von der analogen zur digitalen Wissensgesellschaft

Die Digitalisierung vieler Bereiche unseres Lebens schreitet immer schneller voran. Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien eröffnen enorme Gestaltungsmöglichkeiten und Chancen. Diese gilt es, verantwortungsvoll für das Lehren und Lernen zu nutzen.

Mit der Initiative „Digitales Lernen Bayern“ stellt sich die Bayerische Staatsregierung auf die Anforderungen der Informations- und Mediengesellschaft des 21. Jahrhunderts ein und trägt aktiv zur Sicherung der Zukunftschancen von Kindern und Jugendlichen bei.

Zwei Säulen sind zentral für das Projekt:

  • Bereitstellung der IT-Infrastruktur
  • Bereitstellung von digitalen Inhalten und Werkzeugen


Im Zusammenspiel der beiden Säulen entsteht ein in dieser Form bundesweit einzigartiges Gesamtvorhaben, das den Bildungsstandort Bayern nachhaltig stärkt und zum Vorreiter in Sachen Digitale Bildung macht.

Säule 1: Die Bereitstellung der IT-Infrastruktur
Das Projekt Digitales Bildungsnetz Bayern verfolgt das Ziel, flächendeckend eine gemeinsame IT-Infrastruktur zu etablieren, auf die Bayerns Schulen zugreifen können, um ihre individuellen Konzepte des Digitalen Lernens umzusetzen. Für dieses Vorhaben ist der IT-Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung verantwortlich.

Säule 2: mebis – Landesmedienzentrum Bayern
Flankierend hierzu wurden vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus zentrale pädagogische Angebote für digitales Lehren und Lernen im Internet entwickelt: Unter der Marke „mebis – Landesmedienzentrum Bayern“ wurden eine Mediathek, eine Lernplattform und ein Dachportal aufgebaut, um die Medienkompetenz von Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern zu erhöhen.

Irene Träxler

Schulleiterin der Mittelschule Neunburg vorm Wald

„Als Referenzschule für Medienbildung legen wir besonderen Wert auf die Schulung der Medienkompetenz.“